Regen- und Schneewasseranalysen, sonstige Forschungen

Untersuchungen von Schnee- und Regenwasserproben aus München und vom Staffelsee mittels ICP-OES (Emissions-Spektroskopie)

Die Untersuchungen wurden von einem namhaften Institut für Umweltanalytik in Erlangen gemacht, dessen Name aus bestimmten Gründen erst auf Anfrage mitgeteilt wird. Untenstehende Wasserproben sind Indizien (noch kein Beweis im kriminalistischen Sinne) dafür, dass Chemtrails ausgebracht werden. Ein echter Beweis kann wohl erst erbracht werden, wenn man direkt hinter einem Flugzeug eine Probe nimmt und analysiert. Wäre z.B. überhaupt kein Aluminium, Barium, Titan und Cadmium in den Wasserproben, so liesse diese wohl eher auf normale Contrails schliessen. Die direkte Analyse der Luft hinter einem Chemtrails-Sprühflugzeug ist ziemlich teuer (ab einigen Tausend Euro aufwärts) und aus militärischer Sicht riskant, da der Flugbereich der militärischen Sprüher über Eurocontrol in Maastricht für die Zeit der Sprühflüge zum militärischen Sperrgebiet erklärt wird und Eindringlinge wohl äusserst ungern gesehen sind. Aber hier gäbe es natürlich auch gewisse Tricks.
In der Probe vom 17.09.2005 fanden sich erhebliche erhöhte Bakterienwerte, so dass mir das untersuchende Institut riet, das Regenwasser zu desinfizieren, um es trinkbar zu machen! Wortwörtlich: "Sofern das Wasser als Trinkwasser genutzt werden soll, empfehlen wir Desinfektionsmassnahmen." Diese Probe habe ich auch ziemlich rasch eingeschickt und der PE-Behälter war absolut neu und gut verpackt. Wurden also kurz vor der Wahl am 18.09.2005 vermehrt Bakterien über den bundesdeutschen Köpfen versprüht? Siehe hierzu auch folgenden Hinweis auf www.chemtrail-forum.de.
 

Probe 1: Schnee (oberste Schicht) Nähe Staffelseeufer, Naturschutzgebiet, 26.02.2005:
Barium/Ba: 0,002 mg/Liter
Titan/Ti: nicht nachweisbar/unterhalb der Nachweisgrenze von 0,001 mg/Liter (n. n.)
Aluminium/Al: 0,007 mg/Liter
Blei/Pb: n. n.

Probe 2: Schnee (oberste Schicht) München, Maria-Einsiedel-Str. (Thalkirchen), 12.03.2005:
Barium/Ba: 0,001 mg/Liter
Titan/Ti: 0,001 mg/Liter
Aluminium/Al: 0,010 mg/Liter
Blei/Pb: n. n.

Probe 3: Regenwasser München, Maria-Einsiedel-Str., 19.04.2005:
Barium/Ba: 0,001 mg/Liter
Titan/Ti: n.n. (s.o.)
Aluminium/Al: 0,009 mg/Liter
Blei/Pb: n. n.

Probe 4: Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 07.05.2005:
Barium/Ba: 0,002 mg/Liter 
Titan/Ti: n.n.
Aluminium/Al: 0,010 mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,002 mg/Liter

Probe 5: Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 30.05.2005:
Barium/Ba: 0,025 mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
Aluminium/Al: 0,007 mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,002 mg/Liter

Probe 6: Regenwasser München-Ramersdorf, 29.06.2005:
Aluminium/Al: n.n.
Barium/Ba: 0,002 mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,002 mg/Liter
Calcium/Ca: 16 mg/Liter
Cobalt/Co: 0,005 mg/Liter
Eisen/Fe: 0,030 mg/Liter
Kalium/K: 3,0 mg/Liter
Lithium/Li: 0,001 mg/Liter
Magnesium/Mg: 2,0 mg/Liter
Mangan/Mn: 0,016 mg/Liter
Natrium/Na: 3,0 mg/Liter
Nickel/Ni: 0,010 mg/Liter
Phosphor/P: 1,0 mg/Liter
Strontium/Sr: 0,027 mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
Zink/Zn: 0,143 mg/Liter

Probe 7: Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 05.07.2005:
Aluminium/Al: n.n. (Probe war zweimal im Labor)
Barium/Ba: 0,001 mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,001 mg/Liter
Calcium/Ca: 2,35 mg/Liter
Cobalt/Co: 0,005 mg/Liter
Eisen/Fe:  n.n.
Kalium/K: 0,100 mg/Liter
Lithium/Li:  n.n.
Magnesium/Mg: 0,175 mg/Liter
Mangan/Mn:  n.n.
Natrium/Na: 0,067 mg/Liter
Nickel/Ni: 0,003 mg/Liter
Phosphor/P: 0,136 mg/Liter
Strontium/Sr: 0,002 mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
Zink/Zn: 0,053 mg/Liter

Probe 8: Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 17.09.2005:
Aluminium/Al: 0,001 mg/Liter
Blei/Pb: 0,0001 mg/Liter
Calcium/Ca: 1,2401 mg/Liter
Eisen/Fe: 0,0001 mg/Liter
Kalium/K: 0,0386 mg/Liter
Kupfer/Cu: 0,001 mg/Liter
Magnesium/Mg: 0,1495 mg/Liter
Mangan/Mn: 0,0005 mg/Liter
Natrium/Na: 0,1442 mg/Liter
Nickel/Ni: 0,0002 mg/Liter
Nitrat: 1,8101 mg/Liter
Nitrit: 0,0142 mg/Liter
Phosphor/P: n.n.
Zink/Zn: 0,0637 mg/Liter
Zinn/Zi: 0,0016 mg/Liter
Escherichia Coli-Bakterien: negativ
Gesamtkeimzahl (DIN EN ISO 9308-1) bei 36°C pro ml: >100000
Gesamtkeimzahl (DIN EN ISO 9308-1) bei 22°C pro ml: >100000
(Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 0 KBE, 
d.h. 0 koloniebildenden Einheiten pro 100ml;
hier beträgt der Wert aber >100 KBE pro 100ml!)
Härtegrad des Regenwassers: 0,2° dH, d.h. sehr weiches Wasser.
Probe 8 wurde vom Institut nicht als 29-Element-Analyse ausgeführt;
daher wurde Barium, Cadmium, Cobalt und Strontium nicht gemessen.

Probe 9: Schneewasser Brücken bei Kusel (Nähe Militärflughafen Ramstein), 29.12.2005:
Aluminium/Al: 0,001 mg/Liter
Barium/Ba: 0,001 mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,003 mg/Liter
Calcium/Ca: 0,394 mg/Liter
Cobalt/Co: 0,006 mg/Liter
Eisen/Fe: n.n.
Kalium/K: 1,0 mg/Liter
Magnesium/Mg: 0,054 mg/Liter
Natrium/Na: 0,295 mg/Liter
Nickel/Ni: 0,011 mg/Liter
Phosphor/P: 0,120 mg/Liter
Strontium/Sr: 0,002 mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
Zink/Zn: 0,058 mg/Liter

Probe 10: Schneewasser Uffing am Staffelsee, Ortsrand, 04.03.2006 (Jahrhundertschneefall / 50 cm in 24h):
Aluminium/Al: n.n.
Barium/Ba: 0,001 mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,004 mg/Liter
Calcium/Ca: 1,0 mg/Liter
Cobalt/Co: 0,006 mg/Liter
Kalium/K: 0,050 mg/Liter
Magnesium/Mg: 0,262 mg/Liter
Nickel/Ni: 0,007 mg/Liter
Phosphor/P: 0,050 mg/Liter
Strontium/Sr: 0,001 mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
(alle anderen Elemente n.n.)
 

Alle Messwerte wurden mit einem Massenspektroskopiegerät ICP-OES 
im Jahr 2005 und 2006 ermittelt. Die Ergebnisse liegen schriftlich vor.
Die Aluminiumwerte sind niedriger als mit einer "Quantofix"-Schnellbestimmung, 
die nur eine sehr grobe Einschätzung der Aluminiumwerte im Wasser erlaubt.
Obige Messungen lassen sich z.B. über sog. Umweltapotheken durchführen.
Die Kosten für eine 29-Element-Analyse betragen ca. 70 Euro (3/2006).

Der pH-Wert der obigen Proben beträgt nach Messungen des energetis e.V. ca. pH 5,2 - 5,5.
 


Obige Messergebnisse zeigen, dass an der Chemtrails-Thematik schon etwas dran ist. Barium in der Luft z.B. ist sehr ungewöhnlich, und v.a. über dem Naturschutzgebiet Staffelsee. Aluminium in der Luft kann aber auch in der Nähe von Müllverbrennungsanlagen auftreten (in Uffing und am Staffelsee wohl nicht der Fall).
Cobalt und Strontium könnten von Atomkraftwerken u.ä. herrühren.
Wieviel von den oben genannten Elementen tatsächlich auf Chemtrails zurückzuführen sind, ist schwierig zu beweisen, da man hierfür exakte (und sehr teure) Luftanalysen benötigt.
Auch wenn die o.g. Mengen z.T. relativ niedrig sind, darf die tendenziell krankmachende Dauerbelastung des menschlichen und tierischen Körpers durch z.B. Aluminium, Barium und Cadmium nicht unterschätzt werden. Da der menschliche Körper zwar bei kurzzeitigen hohen giftigen Dosen Alarm schlägt, aber minimale dauernde Dosen anfangs unbemerkt passieren lässt, kann eine sehr langsame, schleichende Vergiftung eintreten. Dies trifft natürlich auf alle Umweltgifte einschliesslich Chemtrails-Sprühmaterial zu.
Auffällig ist, dass anscheinend die Sprühmischung verändert wurde vom Aluminium weg Richtung Nickel und Cobalt.
Eisen, Nickel und Cobalt sind bekanntlich magnetisch bzw. magnetisierbar. Wahrscheinlich werden diese Elemente auch in Chemtrails-Wolken benutzt, um die künstlichen Wolken über elektromagnetische Wellen (HAARP, GWEN, Mobilfunktürme) "fernzusteuern" bzw. zu bewegen. Die entsprechenden Patente hierfür existieren meines Wissens schon, sind aber nicht mehr herunterladbar. Eisen wird wohl eher nicht benutzt, da es relativ schwer ist und rosten würde. Dann würden sich die Wolken rotbraun färben.
Im März 2006 wurde übrigens nördlich von München blauer Schnee entdeckt und in Rußland roter Schnee (Quelle Rußland: http://www.earthchangestv.com). Der blaue Schnee wird analysiert (3/2006); Details folgen nach erfolgter Analyse.
Ist Ihnen im übrigen schon einmal aufgefallen, dass oft, auch im Ausland, immer mehr Sendetürme mitten in der Landschaft ausserhalb von Grossstädten aufgestellt werden? Diese dienen eben nicht nur zum mobilen Telefonieren, sondern auch anderen Zwecken.
Zum Thema Mobilfunk und seinen negativen Wirkungen sei das Buch "Mobilfunk - Die verkaufte Gesundheit" von Dr. med. Hans-Christoph und Ana Scheiner, erschienen im Michaels Verlag, ISBN 10: 3-89539-170-0, empfohlen.
Lithium wird u.a. in Antidepressiva benutzt, wirkt auf Dauer aber gehirnschädigend. In sehr kleinen Dosen wird es vom menschlichen Körper als Spurenelement gebraucht.
Meine Analysen zeigen, dass Chemtrails-Komponenten im Regenwasser zu finden sind. Vor allem die Polymerfasern tragen durch an ihnen kondensierendes Wasser zur künstlichen Wolkenbildung bei. Versieht man diese mit Metallteilchen, lassen sich diese künstlichen Wolken und die herabfallenden Metallstaubpartikel als elektrischer Verstärker für HAARP-Wellen, Mobilfunk-Wellen und sonstige elektromagnetischen Wellen (scalare Techniken) benutzen. Diese Technologien lassen sich je nach Wunsch eher manipulativ (vgl. Mind-Control) oder auch positiv einsetzen. Realistisch ist natürlich ersteres der Fall.
Als Gegenmassnahme könnte man den manipulativen Wellen "von oben" natürlich positive Wellen "von unten", sprich vom entwicklungsbewussten, ganzheitlich orientierten Menschen entgegensetzen, z.B. mit speziellen technischen Geräten, durch Schall (vgl. die Wirkung von bestimmten spirituellen Mantren, v.a. Sanskrit-Mantras, z.B. Gayatri-Mantra zur Harmonisierung der Naturkräfte) oder durch Meditation (Aussenden von positiven Hirnströmen). Dies ist eine komplexe Wissenschaft für sich.
Vor allem die Polymerfasern bestätigen eine Chemtrail-Ausbringung, siehe Rubrik "Fasern":
Beweisfotos unter dem Mikroskop. Skeptiker und Kritiker sollten selbst Forschungen anstellen. Da das Chemtrails-Thema vorrangig von militärischer Bedeutung ist, muss mit massivem Debunking gerechnet werden, sowohl in Presse, Foren und auch sonstigen Medien. Doch die Wahrheit wird siegen, auch wenn sie erst Jahre später ans Licht kommt.