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Untersuchungen von Schnee- und Regenwasserproben aus München und vom Staffelsee mittels ICP-OES (Emissions-Spektroskopie) Die Untersuchungen
wurden von einem namhaften Institut für Umweltanalytik in Erlangen
gemacht, dessen Name aus bestimmten Gründen erst auf Anfrage mitgeteilt
wird. Untenstehende Wasserproben sind Indizien (noch kein Beweis im kriminalistischen
Sinne) dafür, dass Chemtrails ausgebracht werden. Ein echter Beweis
kann wohl erst erbracht werden, wenn man direkt hinter einem Flugzeug eine
Probe nimmt und analysiert. Wäre z.B. überhaupt kein Aluminium,
Barium, Titan und Cadmium in den Wasserproben, so liesse diese wohl eher
auf normale Contrails schliessen. Die direkte Analyse der Luft hinter einem
Chemtrails-Sprühflugzeug ist ziemlich teuer (ab einigen Tausend Euro
aufwärts) und aus militärischer Sicht riskant, da der Flugbereich
der militärischen Sprüher über Eurocontrol in Maastricht
für die Zeit der Sprühflüge zum militärischen Sperrgebiet
erklärt wird und Eindringlinge wohl äusserst ungern gesehen sind.
Aber hier gäbe es natürlich auch gewisse Tricks.
Probe 1:
Schnee (oberste Schicht) Nähe Staffelseeufer, Naturschutzgebiet, 26.02.2005:
Probe 2:
Schnee (oberste Schicht) München, Maria-Einsiedel-Str. (Thalkirchen),
12.03.2005:
Probe 3:
Regenwasser München, Maria-Einsiedel-Str., 19.04.2005:
Probe 4:
Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 07.05.2005:
Probe 5:
Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 30.05.2005:
Probe 6:
Regenwasser München-Ramersdorf, 29.06.2005:
Probe 7:
Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 05.07.2005:
Probe 8:
Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 17.09.2005:
Probe 9:
Schneewasser Brücken bei Kusel (Nähe Militärflughafen Ramstein),
29.12.2005:
Probe 10:
Schneewasser Uffing am Staffelsee, Ortsrand, 04.03.2006 (Jahrhundertschneefall
/ 50 cm in 24h):
Alle Messwerte
wurden mit einem Massenspektroskopiegerät ICP-OES
Der pH-Wert
der obigen Proben beträgt nach Messungen des energetis e.V. ca. pH
5,2 - 5,5.
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Obige Messergebnisse zeigen, dass an der Chemtrails-Thematik schon etwas dran ist. Barium in der Luft z.B. ist sehr ungewöhnlich, und v.a. über dem Naturschutzgebiet Staffelsee. Aluminium in der Luft kann aber auch in der Nähe von Müllverbrennungsanlagen auftreten (in Uffing und am Staffelsee wohl nicht der Fall). Cobalt und Strontium könnten von Atomkraftwerken u.ä. herrühren. Wieviel von den oben genannten Elementen tatsächlich auf Chemtrails zurückzuführen sind, ist schwierig zu beweisen, da man hierfür exakte (und sehr teure) Luftanalysen benötigt. Auch wenn die o.g. Mengen z.T. relativ niedrig sind, darf die tendenziell krankmachende Dauerbelastung des menschlichen und tierischen Körpers durch z.B. Aluminium, Barium und Cadmium nicht unterschätzt werden. Da der menschliche Körper zwar bei kurzzeitigen hohen giftigen Dosen Alarm schlägt, aber minimale dauernde Dosen anfangs unbemerkt passieren lässt, kann eine sehr langsame, schleichende Vergiftung eintreten. Dies trifft natürlich auf alle Umweltgifte einschliesslich Chemtrails-Sprühmaterial zu. Auffällig ist, dass anscheinend die Sprühmischung verändert wurde vom Aluminium weg Richtung Nickel und Cobalt. Eisen, Nickel und Cobalt sind bekanntlich magnetisch bzw. magnetisierbar. Wahrscheinlich werden diese Elemente auch in Chemtrails-Wolken benutzt, um die künstlichen Wolken über elektromagnetische Wellen (HAARP, GWEN, Mobilfunktürme) "fernzusteuern" bzw. zu bewegen. Die entsprechenden Patente hierfür existieren meines Wissens schon, sind aber nicht mehr herunterladbar. Eisen wird wohl eher nicht benutzt, da es relativ schwer ist und rosten würde. Dann würden sich die Wolken rotbraun färben. Im März 2006 wurde übrigens nördlich von München blauer Schnee entdeckt und in Rußland roter Schnee (Quelle Rußland: http://www.earthchangestv.com). Der blaue Schnee wird analysiert (3/2006); Details folgen nach erfolgter Analyse. Ist Ihnen im übrigen schon einmal aufgefallen, dass oft, auch im Ausland, immer mehr Sendetürme mitten in der Landschaft ausserhalb von Grossstädten aufgestellt werden? Diese dienen eben nicht nur zum mobilen Telefonieren, sondern auch anderen Zwecken. Zum Thema Mobilfunk und seinen negativen Wirkungen sei das Buch "Mobilfunk - Die verkaufte Gesundheit" von Dr. med. Hans-Christoph und Ana Scheiner, erschienen im Michaels Verlag, ISBN 10: 3-89539-170-0, empfohlen. Lithium wird u.a. in Antidepressiva benutzt, wirkt auf Dauer aber gehirnschädigend. In sehr kleinen Dosen wird es vom menschlichen Körper als Spurenelement gebraucht. Meine Analysen zeigen, dass Chemtrails-Komponenten im Regenwasser zu finden sind. Vor allem die Polymerfasern tragen durch an ihnen kondensierendes Wasser zur künstlichen Wolkenbildung bei. Versieht man diese mit Metallteilchen, lassen sich diese künstlichen Wolken und die herabfallenden Metallstaubpartikel als elektrischer Verstärker für HAARP-Wellen, Mobilfunk-Wellen und sonstige elektromagnetischen Wellen (scalare Techniken) benutzen. Diese Technologien lassen sich je nach Wunsch eher manipulativ (vgl. Mind-Control) oder auch positiv einsetzen. Realistisch ist natürlich ersteres der Fall. Als Gegenmassnahme könnte man den manipulativen Wellen "von oben" natürlich positive Wellen "von unten", sprich vom entwicklungsbewussten, ganzheitlich orientierten Menschen entgegensetzen, z.B. mit speziellen technischen Geräten, durch Schall (vgl. die Wirkung von bestimmten spirituellen Mantren, v.a. Sanskrit-Mantras, z.B. Gayatri-Mantra zur Harmonisierung der Naturkräfte) oder durch Meditation (Aussenden von positiven Hirnströmen). Dies ist eine komplexe Wissenschaft für sich. Vor allem die Polymerfasern bestätigen eine Chemtrail-Ausbringung, siehe Rubrik "Fasern": Beweisfotos unter dem Mikroskop. Skeptiker und Kritiker sollten selbst Forschungen anstellen. Da das Chemtrails-Thema vorrangig von militärischer Bedeutung ist, muss mit massivem Debunking gerechnet werden, sowohl in Presse, Foren und auch sonstigen Medien. Doch die Wahrheit wird siegen, auch wenn sie erst Jahre später ans Licht kommt. |