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| Unter einem
Bresser Bino Researcher Mikroskop 1250x habe ich, Christian Diebel, einige
Schnee- und Regenwasserproben bei 100-400x Vergrösserung untersucht
und habe die spinnwebdünnen Polymerfasern
der Chemtrails fotografiert. Es besteht keine
Ähnlichkeit mit normalen Kleidungsfasern oder Microfasern. Man sieht
auf den Bildern, wie ehemalige Faserbüschel
auseinandergebrochen
sind und stellenweise noch Teilchen an den Faserbruchstücken
hängen. Die Fasern sind mit blossem Auge so gut wie gar nicht zu erkennen.
Sie neigen im Wasser dazu, miteinander zu verklumpen. Wenn Sie selbst Regen-
oder Schneewasserproben untersuchen wollen, dann sollten Sie zuerst das
Wasser desinfizieren, z.B. mit kolloidalem Silber, um Schimmel- und Pilzsporen
zu beseitigen. Danach warten Sie ca. eine Woche, dann haben sich winzige
Verklumpungen in der Probe gebildet, die Sie mit einer Pipette (in der
Apotheke erhältlich) entnehmen können. Ein E-mail-Schreiber wollte
die Fasern als Schimmelpilze deklarieren. Hier habe
ich Schimmelfasern mit Chemtrailpolymerfasern verglichen (bitte anklicken).
Es könnte theoretisch auch sofort untersucht werden. Aber das Herausfischen der winzigen Fasern gerät dann zum langwierigen Geduldsspiel. - Unter dem Mikroskop werden Sie ein Konglomerat aus verschieden grossen Fasern sehen. Normale Kleidungsfasern sind meist bunt und relativ dick. Gehen Sie auf 400-fach, dann erkennen Sie die durchsichtigen Polymerkunststofffasern, von den jetzt einige Fotos folgen. Inzwischen habe ich einen Mikroskop-Kameraadapter der Firma LMScope (www.lmscope.com) aus Graz, Austria. Die Faserbilder werden schrittweise mit diesem Adapter neu aufgenommen und die alten ersetzt. Ich werde bei den neuen Bildern eine Angabe hinzufügen, dass sie mit diesem Adapter aufgenommen wurden. - Elektronenmikroskopische Untersuchungen eines Mediziners an der Uni Göttingen im November 2005 (von C.D./energetis e.V. in Auftrag gegeben) bestätigen die Polymerfasern. Der Name des Mediziners wird aus Datenschutzgründen nicht genannt; die Photos werden noch ins Web gestellt. Gehen Sie auch auf die Webseiten www.carnicom.com, www.holmestead.ca und www.rense.com sowie www.chemtrails-info.de. Hier finden Sie weitere interessante Forschungsergebnisse, meist in englischer Sprache. Da können unsere Regierungen noch so viel leugnen und wegerklären: Diese Art von Fasern sind mit herkömmlichen Denkansätzen nicht erklärbar. Die Erklärungen
des kanadischen Chemtrails-Insiders "Deep Shield" bestätigen die winzigen
Polymerfasern und Faserbüschel. Warum sollte er lügen, wenn doch
die Fasern inzwischen auch in Europa nachweisbar sind?
Die Polymerfasern, die die Feinstaubbelastung der Luft vergrössern, reizen durch ihre Widerhakenstruktur vermehrt Hals, Lunge und Atemwege, und führen oft zu grippeähnlichen Symptomen. Vor allem Kinder, ältere Menschen und Asthmatiker trifft es als erste. Und eine evtl. krebserregende Wirkung obiger Polymerfasern kann nicht ganz ausgeschlossen werden. Da gibt es wohl noch keine Studien. Nun meine Fotos. Zusätzlich habe ich eine Schneewasserprobe auf 10:1 destilliert (verdampft), und das leicht bräunliche Destillat sehen wir als eigenartige "antennenartige" Strukturen auf dem Objektträger. Wahrscheinlich sind es Barium- oder Titanoxide; die Probe war vom 21.02.2005 in München-Thalkirchen. Am 23.02.2005 war übrigens George Bush zu Besuch in Mainz und beim Nato-Gipfeltreffen. Dies nur nebenbei. Über e-mail wurde kritisiert, dass ein Grössenmassstab auf den Bildern fehlt. Auf den neueren Bildern ab dem 27.09.2005 habe ich ein männliches Menschenhaar miteingefügt, damit die Grösse der Polymerfasern klar wird. Aus eigener Erfahrung verhält es sich auf den älteren Bildern ohne Vergleichsmassstab ähnlich wie auf den Bildern mit dem Haar. Ausserdem wurde vorgeschlagen, die Fasern unter polarisiertem Licht zu untersuchen. Die weitere Analyse des Fasermaterials folgt. Wenn neue Ergebnisse da sind, werden sie auf meiner Seite veröffentlicht. Ich möchte
hier alle Wissenschaftler und Hobby-Forscher ausdrücklich dazu auffordern,
selber auch eigene Forschungen anzustellen und diese ins Web zu stellen.
Ich bin auch gerne bereit, Daten und Bilder anderer Chemtrails-Forscher
auf meiner Seite zu veröffentlichen. Die Untersuchung des gesamten
Feinstaubs ist im Namen aller Bürger dringend erforderlich.
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Männliches Menschenhaar links; Polymerfasern rechts |
Männliches Menschenhaar links; Polymerfasern rechts |
Männliches Menschenhaar links; Polymerfasern rechts |
Männliches Menschenhaar links; Polymerfasern rechts |
Männliches Menschenhaar links; Polymerfasern rechts |
Männliches Menschenhaar links; Polymerfasern rechts |
Ismaning bei München |
Ismaning bei München |
Kössen in Tirol, Austria |
München-Thalkirchen |
München-Thalkirchen |
München-Thalkirchen |
Uferumgebung des Staffelsees in Bayern, Naturschutzgebiet |
Trier-Olewig, Deutschland |
Uffing am Staffelsee, Haus Stredele, Schneewasser 19.03.2005. Fotografiert mit lmscope-Adapter, 400x vergrössert. Kritiker behaupten, dies könnten auch Schimmelfäden sein. Die Polymerfasern werden zwar mit Schimmelverhütungsmitteln ausgestattet (laut "Deep Shield"), aber natürlich ist auch so eine evtl. Schimmelbildung nicht ganz ausgeschlossen. |
Uffing am Staffelsee, Haus Stredele, Schneewasser 19.03.2005. Weiteres Foto derselben Probe, aufgenommen mit lmscope-Adapter, 400x vergrössert. |
München-Thalkirchen |
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München-Thalkirchen,
Schneeprobe vom 21.02.2005 (Bush besuchte die Nato in Deutschland und Mainz
übrigens am 23.02.2005). Zuerst auf 10:1 eingedampft, dann eine Probe
auf einen Objektträger gegeben und mittels der Hitze einer Halogenlampe
im Januar 2006 getrocknet. Es haben sich Kristalle gebildet. Für Hinweise
von Chemikern wäre ich dankbar. Die bizarren Strukturen auf den vier
Fotos (aufgenommen mit lmscope-Adapter) verbreiten eine eigenartige Stimmung.
Die unteren Bilder erinnern an Speere und Waffen. 100x-fach vergrössert.
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München-Thalkirchen,
Schneeprobe vom 21.02.2005, im Februar 2005 zuerst auf 10:1 eingedampft,
dann eine Probe auf einen Objektträger gegeben und mittels der Hitze
einer Halogenlampe im Februar 2005 getrocknet. Es haben sich Kristalle
gebildet. Die Stoffe auf den beiden Objektträgern bzw. Fotos wurden
im Januar 2006 nach elf Monaten erneut fotografiert; die Strukturen sind
grösstenteils zerfallen und es entstanden würfelförmige
Kristalle. Für Hinweise von Chemikern wäre ich dankbar. Fotos
aufgenommen mit lmscope-Adapter, 400x-fach vergrössert.
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| Vergleichen
Sie meine Faserbilder mit den von Mr. Carnicom auf www.carnicom.com.
Es gibt Übereinstimmungen mit den Fasern, die in den USA in Wasserproben
entdeckt wurden.
Bis heute wurden
der Feinstaub bzw. die Wasserproben von offizieller Seite nicht eingehend
und vollständig untersucht. Laut der
Aussage eines Mitarbeiters des Fraunhofer-Instituts in Deutschland sind
zwei Drittel (!) des Feinstaubs noch nicht genau analysiert worden. Auf
Druck wessen werden diese Analysen von oben geblockt? Das Umweltbundesamt
stellte Chemtrails-Aktivisten im "DER SPIEGEL" vom Januar 2005 als Spinner
und Öko-Verschwörer hin; ebenso wurde Chemtrails-Aktivist und
Ex-Greenpeacer Werner Altnickel im "Greenpeace Magazin" lächerlich
gemacht.
Bezüglich
der militärischen Brisanz der Chemtrails ist folgende DVD hochinteressant,
die über http://www.lnc-2010.de/html/programme.html
erhältlich ist: „Live Talk Chemtrails“ (3,6 GB/2:40:14/Chemtrails/HAARP/Woodpecker/GWEN/RFID)
vom 12.05.2005 im Haus des Sports in Bremen, DVD gegen 5 Euro in Briefmarken
(live Net Concept 2010 e.V., Vorwerker Str. 31, 27412 Wilstedt ).
Sollten Sie weitere Fragen zu den Fotos haben, dann schreiben Sie bitte eine e-mail an: christian@diebel.de |