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| Folgender Beitrag ist die Vorversion eines Artikels, der im Juli/August-Heft Nr. 211 des "Magazin 2000 plus", Argo-Verlag, Marktoberdorf im Allgäu, in abgewandelter Form (aber grösstenteils inhaltsgleich) erschienen ist und von Christian Diebel, Vorstand des energetis e.V., verfasst wurde. Aus urheberrechtlichen Gründen wird die Originalversion erst nach einiger Zeit online verfügbar sein. | |||||||||||
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„Lichträuber und Luftvergifter im Namen des Klimaschutzes“ „Haben Sie
sich schon einmal gefragt, warum wir in diesem Jahr 2005 ab Februar in
Deutschland, v.a. in München, so wenig wirkliche Sonnentage mit tiefblauem
Himmel hatten, der Winter dieses Jahr so extrem kalt war im Vergleich zu
den Jahren davor, warum viele Leute, v.a. in Deutschland, plötzlich
vermehrt trockenen Husten und Halsentzündungen, vermehrte Müdigkeit,
ein Gefühl von Lebensunlust und grippeähnlichen Symptomen haben?
Warum hatten wir in München allein seit Anfang 2005 sechsunddreissigmal
Feinstaubalarm? Ist Ihnen schon aufgefallen, dass vorrangig in diesem Jahr
die Sonne, wenn sie überhaupt scheint, sehr oft durch eine milchig-weisse
Schicht zu sehen ist, das Himmelsblau fast nicht mehr vorhanden ist und
der Himmel durch Streifen aus Flugzeugen geradezu systematisch zugenebelt
wird? Das oben beschriebene Szenario ist leider Realität. Welche Erklärungsansätze
bieten sich?
Chemtrails
Nähe Staffelsee (D), 10.02.2005 morgens. Das Material breitete sich
aus und verdichtete sich zu Dunst bzw. Wolken.
Ungeachtet
sog. „Grippewellen“, erhöhten Feinstaubs wegen Dieselfahrzeugen (und
mehr), sowie der seit ca. im Herbst 2003 von der Bundesregierung gestarteten
Kampagne gegen Hautkrebs und angeblich schädliche UV-Strahlung, tauchen
am Himmel immer mehr „Kondensstreifen“ von Flugzeugen auf, die nicht mehr
verschwinden, sondern immer breiter werden, bis schliesslich der ganze
Himmel nur noch milchig-weiss-grau zu sehen ist. Dieses Phänomen wird
nach meinen Forschungen nicht nur durch herkömmliche Flugzeugabgase,
sondern auch durch chemisches Sprühmaterial, sog. Chemtrails, verursacht.
Vor allem seit Herbst 2003 ist in Deutschland eine massive Zunahme dieser
z.T. systematischen Zunebelung zu beobachten. Durch Recherchen im Internet
stiess ich 2004 über das Stichwort „chemtrails“ auf die kanadische
Seite www.holmestead.ca/chemtrails/shieldproject.html,
auf der ein angeblicher Insider des Chemtrails-Sprühprogramms Informationen
unter dem Decknamen „Deep Shield“
preisgibt. Kurz zusammengefasst geht es um die angebliche Sanierung von
Ozonlöchern, der Abschirmung der Bevölkerung vor UV-Strahlung,
der Reduktion von CO2 in der Atmosphäre mit Hilfe von Aluminium-
und Barium-Teilchen, die an mikroskopisch dünnen Kunststoff-Polymerfasern
mit Schimmelverhütungsmitteln hängen
(vgl. das sog. Welsbach-Patent: Im März 1991 stellten zwei chinesisch-stämmige
US-Forscher, David Chang und I-Fu Shih, beim US-Patentamt einen Antrag
auf Patenterteilung zur „Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks
Reduktion der globalen Erwärmung“). Das Sprühmaterial werde mit
Hilfe von Flugzeugen in ca. 6000 Meter Höhe ausgebracht, um nach ein
bis zwei Stunden das sog. „Shield“ am Himmel zu bilden, das v.a. UV-Strahlung
abschirmen soll. Ob UV-Strahlung wirklich so gefährlich ist wie von
den Regierungen behauptet, sei einmal dahingestellt. Es gibt auch sehr
wohl UV-Mangelkrankheiten. „The Shield“ soll ein internationales Projekt
sein, das unter Geheimhaltung steht und seitens der UNO und internationalen
Klimaforschern abgesegnet worden sein soll. Dr. Edward Teller, Gründer
des Livermore Laboratory und "Vater der Neutronenbombe", der sich für
die Sache ins Zeug legte, betrieb von 1994 bis 1998 intensives Lobbying
für diese "Methode der Biophysikalischen Reduktion der globalen Erwärmung
" [= „The Shield“, Anm. d. Autors] und empfahl umfassende Pilotversuche;
zuerst über eigenem (US-)Gebiet, und später über demjenigen
„befreundeter Staaten“.
Insider „Deep Shield“ sei mit der Geheimhaltung dieses Projekts nicht einverstanden, weshalb er u.a. folgende Informationen preisgibt (übersetzt): „ ... Der sog. UV-Sommer und die globale Erwärmung sind die unmittelbaren Probleme, denen wir uns gegenüber sehen. ... All diese [Umweltverschmutzungs-, Anm. des Verfassers] Fakten haben ein Szenario hervorgebracht, ... , dass die Welt in 50 bis 75 Jahren zu Ende geht. [ohne Sprühen der Chemtrails, sinngemäss nach „Deep Shield“, Anm. des Autors].[Das Sprühen werde laut „Deep Shield“ aufhören, wenn] ... sich die UV-Strahlen auf ein akzeptables Maß reduzieren [für wen akzeptabel?]... Gegenwärtige Berechnungen plazieren dies auf die Jahre zwischen 2018 und 2024.“ Das heisst praktisch, dass noch evtl. 20 Jahre lang nicht mehr mit richtig blauem Himmel gerechnet werden dürfte, denn auch jetzt wird schon aufgrund meiner eigener Beobachtungen im Alpenraum bei Föhn und Schönwetterlagen der Himmel zugesprüht. Schlechte Zeiten für den bayerischen Sommertourismus und Luftkurorte... Das auffällige Ausbleichen des Himmels, v.a. gegen den Horizont hin, an den Spray-Folgetagen ist übrigens eines der typischsten Merkmale von Chemtrail-Aktionen. Die Aussagen des Insiders „Deep Shield“ klingen glaubwürdig. Weiterhin soll laut „Deep Shield“ das weltweite internationale Sprühprogramm (USA, UK, Europa und Australien) ca. eine Milliarde US-Dollar kosten und grösstenteils von Steuergeldern (!) finanziert sein. Der CO2-Ausstoss könne laut wissenschaftlichen Gutachten in den nächsten fünfzig Jahren noch verdoppelt werden, was auch George Bushs Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklären würde. Die winzigen Aluminium- und Bariumteilchen, einige micron klein, die an spinnwebdünnen Polymerfasern hängen, sollen mittels eines photochemisch komplizierten Prozesses die globale Erwärmung reduzieren und CO2 an den Bariumteilchen bzw. -salzen binden (vgl. auch den Artikel von Gabriel Stetter in „Raum und Zeit“ Nr. 127/2004). Nach den Sprühaktionen sinkt die Temperatur um bis max. sieben Grad Celsius ab, und die Luftfeuchtigkeit sinkt um ca. relativ 20-30% ab, da das Barium der umliegenden Luft Feuchtigkeit entzieht; weiterhin kommt es auch zu künstlicher Wolkenbildung. Ich selbst habe drei künstliche Wolkentypen, die aus Sprühmaterial entstanden sind, fotografiert. Es handelt sich um zwei Schichtwolkentypen und einen Cirrus-artigen Wolkentyp, beide dürften auf einigen tausend Metern Höhe entstehen. Weiterhin habe ich kurz vor Sprühaktionen am (noch) blauen Himmel bzw. an grösseren Wolkenlöchern im Voralpengebiet und in München immer wieder unmarkierte (!) Boeing-Maschinen gesehen, oftmals mit Lufthansa-Emblem, meist weiss lackiert, die eigenartigerweise gar keine Kondensstreifen hinterliessen und relativ langsam flogen. Vermutlich sind dies Beobachtungsflugzeuge in Bezug auf die Wetter- und UV-Situation. Am Bauch der Flugzeuge befinden sich meist eine Art Unterbau (Sprühtank?) und zwei schwarze runde Öffnungen (Messinstrumente?). [Anmerkung September 2005 vom Autor: Nach neueren Informationen eines Experten handelt es sich hier nicht um einen externen Sprühtank und Messinstrumente, sondern um das Fahrwerk. Die Sprühtanks befinden sich im Inneren der Sprühflugzeuge.] Auch hier habe ich Fotos gemacht. Danach liessen sich erste Sprühstreifen am blauen Himmel ausmachen; dies habe ich einige Male beobachtet. Ich konnte bisher nur einmal einen Sprüher fotografieren, aus dessen Heckflügeln aus zwei Düsen deutlich erkennbar Sprühmaterial austrat. Luftproben, direkt aus den Chemtrails entnommen, werden noch folgen; ich suche auch noch ambitionierte Hobbypiloten, die gegen geringes Entgelt und mit Engagement für die Aufklärungsarbeit Flüge bis 6000m Höhe realisieren können, evtl. mit Sauerstoffmasken. In den USA wurde dies bereits getan; Aluminium, Bariumoxyde, Barium-Titan-Trioxyd BaTiO3 und Faserbestandteile konnten sichergestellt werden (vgl. Internet; auch: www.carnicom.com). Wenn die Chemtrails-Sprühaktionen
wirklich real sind, dann müssen sich o.g. Daten regelmässig beweisen
lassen. Folgende Fakten konnte ich aufgrund eigener Forschungen seit Januar
2005 feststellen: Unter dem Mikroskop (Bresser Bino Researcher, bis 1250x)
konnte ich in ca. zehn Schneewasserproben und einigen Regenwasserproben
aus München-Thalkirchen, Ismaning, Kössen in Tirol, Trier-Olewig
und Staffelseeregion tatsächlich durchsichtige Kunststofffasern bzw.
Bruchstücke, die z.T. auch büschelartige Struktur aufweisen,
feststellen.
Das Material
wird aus zwei getrennten Flugzeugtanks gesprüht, deren Komponenten
sich hinter der Maschine zum fertigen Sprühmaterial vereinigen. Diese
Fasern, die ursprünglich hoch oben in der Luft Büschel bilden,
damit die Al/Ba-Teilchen ihre Wirkung in der Atmosphäre länger
aufrechterhalten können, zerbröseln nach dem Sprühvorgang
langsam, sinken zur Erde herab und haben dann regelrechte Widerhaken. Sie
rufen Hals- und Atemwegsreizungen hervor und in den USA wurden nach intensiven
Sprühtagen auch schon Atemnot und Lungenentzündungen statistisch
erhöht festgestellt. In den USA wird das Chemtrails-Sprühprogramm
schon seit 1997 durchgeführt.
Alle Messwerte
wurden mit einem Emissionsspektroskopiegerät (ICP-OES) am (...) durch
(...) ermittelt (...). Die Ergebnisse liegen schriftlich vor und können
auf Anfrage eingesehen werden.
Aluminium kann,
v.a. in Verbindung mit Natriumglutamat-Geschmacksverstärkern, die
die Blut-Gehirn-Schranke durchbrechen, Alzheimer fördern und wirkt
tendenziell dämpfend auf unser Nervensystem. Auf vielen Fotos konnte
ich den blau-orangefarbenen Halo um die Sonne, der durch Barium in künstlichen
Wolken verursacht wird, festhalten. Barium wirkt allgemein lähmend
auf die Muskeln, begünstigt Herz-Kreislauf-Schwäche, kann zu
chronischer Müdigkeit führen und in extremen Fällen sogar
bis zum Herzstillstand (vgl. medizinische Datenblätter zur Schädlichkeit
von Barium). Angeblich soll u.a. Barium-Titan-Trioxyd (BaTiO3) im Chemtrails-Sprühmaterial
enthalten sein. Unter dem Mikroskop konnte ich z.T. kristallartige Strukturen
entdecken, die Bariumkristalle oder ähnliches sein könnten. Die
Farbe des getrockneten Niederschlags auf dem Objektträger ist bräunlich.
Weiterhin merke ich persönlich, wie die Luftqualität in München
seit ca. November 2004 in München immer schlechter wird und in der
Luft öfters auch eine faserige Qualität, die mir auch wiederholt
Halsschmerzen verursachte, auftritt. Auch sind immer häufiger Leute
Passanten auf der Strasse und in der U-Bahn zu hören, die einen „trockenen“
Husten und dauerndes Räuspern von sich geben; vgl. erhöhte Feinstaubbelastung
durch Polymerfaser-Bruchstücke.
Das behördliche Vorgehen sieht bei Fragen fünf Antwortstufen vor: 1.) Verneinen,
dass es Chemtrails gibt. Wenn der Fragende sich unzufrieden zeigt oder
nachhakt, folgt
Die o.g. Methode
der Chemtrails und Wetterbeeinflussung bestätigte übrigens der
Ex-US-Präsidentschaftskandidat Dennis Kucinich (Bundesstaat Ohio),
der Einsicht in interne US-Militärakten erhalten hatte, in einer öffentlichen
Anhörung und in einem Interview mit FOX-TV Frühjahr 2003: „All
I can tell you at this point in time is that chemtrails are real!“ Dennis
Kucinich zählt die Chemtrails zu den weltraumgestützten Waffen
und forderte schon mehrmals deren Verbot.Vielleicht versuchen Sie sich
mit ihm in Verbindung zu setzen.
Warum die Chemtrails-Thematik
seitens der Politik und auch der Mainstream-Presse so totgeschwiegen wird,
liegt v.a. in den zusätzlichen militärischen
Anwendungsmöglichkeiten der Chemtrails allgemein, die im übrigen
zu den weltraumgestützten Waffen zählen und zuerst von den US-Amerikanern
entwickelt wurden. Ich vermute, dass dieses Wissen dem Insider „Deep Shield“
zum Teil vorenthalten wurde, da er es nur ansatzweise erwähnt. Die
Aluminium- und Bariumteilchen verstärken alle elektromagnetischen
Felder, auch Elektrosmog und Mobilfunk, man kann über Sendeantennen
und Antennen des HAARP-Projekts gezielt Informationen hineinsenden, es
wird 3D-Radar ermöglicht, man kann künstliche Blitze in der Atmosphäre
(und Ozon) erzeugen, durch künstliche Wolkenbildung (Bariumsprüher)
gezielt Gebiete abkühlen, aber auch Dürren begünstigen und
die Bevölkerung durch gezielten Lichtraub und Sonnenverdunklung tendenziell
depressiv machen und durch übermässige UV-Abschirmung die lebensnotwendige
Produktion von Vitamin D reduzieren. Ganz abgesehen davon weiss keiner
um die Folgen der Lichtreduktion in Bezug auf die Pflanzenwelt. Sprich,
man könnte ein Land oder mehrere von einer angeblichen Notwendigkeit
des Klimaschutzes mittels Chemtrails überzeugen, aber die militärischen
Methoden dahinter verschweigen. Wer da mal nicht an Verschwörungstheorien
denkt...
Unabhängig davon verstösst das Besprühen ohne Einverständnis der Bevölkerung gegen das Grundgesetz in punkto Unversehrtheit des Bürgers, gegen zahlreiche Umweltschutzrichtlinien und es stellt einen arroganten Eingriff der Machthaber dieser Erde in das Wetter da, das man meiner Meinung nach den göttlichen Kräften überlassen sollte. Übrigens haben Kanzler Schröder und Aussenminister Fischer in ihrer Vereidigung den Zusatz „...so wahr mir Gott helfe...“ weggelassen, und George Bush möchte „seinen Auftrag von jenseits der Sterne“ ausführen. Das hört sich eher nicht im Sinne menschenwürdiger Ethik, geschweige denn christlicher Ethik an. Weitere Folgen der künstlichen Abkühlung und des Lichtraubs sind: Erhöhte Heizkosten im Winter durch die künstliche Verlängerung der kalten Periode, langfristig Erhöhung der Aluminium-, Barium-, und Feinstaubwerte in Luft, Gewässern und Boden mit verschiedensten (Vergiftung-)Folgen, erhöhte Kosten für Medikamente, um eigene Chemtrails-Folgen zu mildern, erhöhte Depressionsgefahr durch Lichtmangel, physische Lichtmangelkrankheiten, verstärkten Smog in Städten durch künstlich erzeugte Inversionswetterlagen in Grossstädten, Verstärkung von Elektrosmog durch die vermehrten Metallteilchen in der Luft, Umsatzverluste für die heimische Tourismusbranche durch Zerstörung des blauen Himmels und Minderung der Qualität von Luftkurorten, Zunahme von Krankheiten durch künstliche Austrocknung der Luft, v.a. für Atemwegskranke und Asthmatiker usw. Ist das die UV-Reduzierung und CO2-Reduzierung durch Chemtrails wert? Ich persönlich halte eine konsequente Umstellung auf alternative Energien, eine Änderung des Weltwirtschaftssystems, in der nur noch das produziert wird, was wirklich gebraucht wird, und eine Neuordnung der Werte in Ausrichtung auf das Göttliche in uns langfristig unabdingbar. Auf Dauer werden die Kranken und Toten durch Chemtrail-Vergiftungen die Toten durch UV-Strahlung überwiegen. Die wirklichen Profiteure der Chemtrails sind u.a. die Öl- und Pharmaindustrie, die Militärs und Zulieferfirmen von Spraymaterial-Bestandteilen. Als Medikamente
gegen Chemtrails-Vergiftungen würde ich z.B. homöopathisch Aluminium
und Barium in D6 oder D12 empfehlen; weiterhin Ausleiten durch Schüssler-Salze,
Algenbäder und sonstige Ausleitungsverfahren. Gegen die Fasern könnte
man Silicea einnehmen, das u.a. die Ausleitung von Fremdkörpern im
Organismus fördern soll. Weiterhin auf Natriumglutamate, Geschmacksverstärker
und E-Zusatzstoffe in der Nahrung verzichten, sich biologisch ernähren
und nach Möglichkeit aufs Land ziehen, v.a. bei starker Vorschädigung
der Atemwege. Natriumglutamate in Verbindung mit Aluminium und Schwermetallen
durchbrechen die Blut-Gehirnschranke und lagern sich im Gehirn ab. Folgen:
Dämpfung des Denkvermögens und als letztes Stadium Alzheimer.
Ich würde jedem Interessierten raten, sich ein günstiges Schülermikroskop zu kaufen (400-fache Vergrösserung reicht aus, Kosten ca. 40 Euro) und regelmässig Niederschlags- sowie kondensierte Luftproben vergrössert zu betrachten und sich von den winzigen Widerhaken an den Faserbruchstücken zu überzeugen. Manchmal hängen auch noch Teilchen an den Bruchstücken, vorzugsweise Aluminium, Bariumoxyde und in seltenen Fällen auch Schimmelsporen. Weiterhin rufe ich zum Engagement aller Bürger auf. Schreiben Sie an unsere Regierungen, wenden Sie sich an einigermassen unabhängige Forschungsinstitute und behalten Sie sich immer einen Teil ihrer Proben zu Hause vor. Sie sollten die Probereste auch langfristig einfrieren, damit der Niederschlag nicht zu faulig wird. Öffentlichkeitsarbeit und wissenschaftliche unabhängige Untersuchungen sind in Zukunft zwingend notwendig, wenn wir als Bürger nicht die nächsten zwanzig Jahre oder länger einem Chemie-Cocktail aus der Luft einatmen wollen, dessen Langzeitwirkungen unberechenbar sind. Und wer garantiert, dass nicht vielleicht noch anderes Material als Zusatz über unseren Köpfen gesprüht wird? Zu alledem sollen ab 2010 alle Flugzeuge von dem jetzigen Sprit A-1 auf den militärischen Treibstoff JP-8 umgestellt werden, der Blei und hochgiftige Additive enthält. Katalysatoren für Flugzeuge und Gegenmassnahmen seitens der Bevölkerung sind meiner Meinung nach ein längst überfälliges Muss für die Zukunft, da der Flugverkehr weltweit auch immer mehr zunimmt und einen Grossteil der Stratosphäre verschmutzt. Die Chemtrails sollen Luftverschmutzungen der ausbügeln, die durch ein umweltschädigendes Wirtschaftssystem mit der unethischen Maxime ewigen Wachstums und Ausbeutung des Planeten Erde einhergehen, und das ohne Rücksicht auf Verluste. Übrigens
gibt es seit November 2004 auch ein deutschsprachiges Buch über Chemtrails.
Nach diesen
Informationen werden Sie vielleicht denken: Das kann doch nicht wahr sein!
Glauben Sie mir, mir wäre es auch lieber, wenn es nicht wahr wäre.
Aber meine eigenen Forschungen sprechen für sich. Ich hätte auch
nicht geglaubt, dass Wettermanipulation schon in diesem Massstab möglich
ist. Im Übrigen: Das alleinige Berufen auf Kondensstreifen, die nicht
verschwinden, als „Beweis“ für Chemtrails, reicht natürlich nicht
als echter Beweis. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn Sie sich
eine preiswerte Digitalkamera zulegen und verdächtige Himmelsphänomene
dokumentieren. Dann können Sie zumindest anderen Interessierten einen
Eindruck von der Sache vermitteln.
© by energetis
e.V., Christian Diebel, Juli 2005.
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