Artikel in der Presse über Chemtrails - energetis e.V.

 
Folgender Beitrag ist die Vorversion eines Artikels, der im Juli/August-Heft Nr. 211 des "Magazin 2000 plus", Argo-Verlag, Marktoberdorf im Allgäu, in abgewandelter Form (aber grösstenteils inhaltsgleich) erschienen ist und von Christian Diebel, Vorstand des energetis e.V., verfasst wurde. Aus urheberrechtlichen Gründen wird die Originalversion erst nach einiger Zeit online verfügbar sein.

„Lichträuber und Luftvergifter im Namen des Klimaschutzes“

„Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum wir in diesem Jahr 2005 ab Februar in Deutschland, v.a. in München, so wenig wirkliche Sonnentage mit tiefblauem Himmel hatten, der Winter dieses Jahr so extrem kalt war im Vergleich zu den Jahren davor, warum viele Leute, v.a. in Deutschland, plötzlich vermehrt trockenen Husten und Halsentzündungen, vermehrte Müdigkeit, ein Gefühl von Lebensunlust und grippeähnlichen Symptomen haben? Warum hatten wir in München allein seit Anfang 2005 sechsunddreissigmal Feinstaubalarm? Ist Ihnen schon aufgefallen, dass vorrangig in diesem Jahr die Sonne, wenn sie überhaupt scheint, sehr oft durch eine milchig-weisse Schicht zu sehen ist, das Himmelsblau fast nicht mehr vorhanden ist und der Himmel durch Streifen aus Flugzeugen geradezu systematisch zugenebelt wird? Das oben beschriebene Szenario ist leider Realität. Welche Erklärungsansätze bieten sich?
 

Chemtrails Nähe Staffelsee (D), 10.02.2005 morgens. Das Material breitete sich aus und verdichtete sich zu Dunst bzw. Wolken.
Obige Phänomene treten aber erst verstärkt seit Herbst 2003 in Deutschland und Europa auf. 
Die Theorie mit den „normalen Kondensstreifen“ kommt ins Wanken. Dann hätten wir seit Anbeginn des Flugverkehrs obiges häufiger sehen müssen.

Ungeachtet sog. „Grippewellen“, erhöhten Feinstaubs wegen Dieselfahrzeugen (und mehr), sowie der seit ca. im Herbst 2003 von der Bundesregierung gestarteten Kampagne gegen Hautkrebs und angeblich schädliche UV-Strahlung, tauchen am Himmel immer mehr „Kondensstreifen“ von Flugzeugen auf, die nicht mehr verschwinden, sondern immer breiter werden, bis schliesslich der ganze Himmel nur noch milchig-weiss-grau zu sehen ist. Dieses Phänomen wird nach meinen Forschungen nicht nur durch herkömmliche Flugzeugabgase, sondern auch durch chemisches Sprühmaterial, sog. Chemtrails, verursacht. Vor allem seit Herbst 2003 ist in Deutschland eine massive Zunahme dieser z.T. systematischen Zunebelung zu beobachten. Durch Recherchen im Internet stiess ich 2004 über das Stichwort „chemtrails“ auf die kanadische Seite www.holmestead.ca/chemtrails/shieldproject.html, auf der ein angeblicher Insider des Chemtrails-Sprühprogramms Informationen unter dem Decknamen „Deep Shield“ preisgibt. Kurz zusammengefasst geht es um die angebliche Sanierung von Ozonlöchern, der Abschirmung der Bevölkerung vor UV-Strahlung, der Reduktion von CO2 in der Atmosphäre mit Hilfe von Aluminium- und Barium-Teilchen, die an mikroskopisch dünnen Kunststoff-Polymerfasern mit Schimmelverhütungsmitteln hängen (vgl. das sog. Welsbach-Patent: Im März 1991 stellten zwei chinesisch-stämmige US-Forscher, David Chang und I-Fu Shih, beim US-Patentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur „Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung“). Das Sprühmaterial werde mit Hilfe von Flugzeugen in ca. 6000 Meter Höhe ausgebracht, um nach ein bis zwei Stunden das sog. „Shield“ am Himmel zu bilden, das v.a. UV-Strahlung abschirmen soll. Ob UV-Strahlung wirklich so gefährlich ist wie von den Regierungen behauptet, sei einmal dahingestellt. Es gibt auch sehr wohl UV-Mangelkrankheiten. „The Shield“ soll ein internationales Projekt sein, das unter Geheimhaltung steht und seitens der UNO und internationalen Klimaforschern abgesegnet worden sein soll. Dr. Edward Teller, Gründer des Livermore Laboratory und "Vater der Neutronenbombe", der sich für die Sache ins Zeug legte, betrieb von 1994 bis 1998 intensives Lobbying für diese "Methode der Biophysikalischen Reduktion der globalen Erwärmung " [= „The Shield“, Anm. d. Autors] und empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst über eigenem (US-)Gebiet, und später über demjenigen „befreundeter Staaten“.
 


Insider „Deep Shield“ sei mit der Geheimhaltung dieses Projekts nicht einverstanden, weshalb er u.a. folgende Informationen preisgibt (übersetzt): „ ... Der sog. UV-Sommer und die globale Erwärmung sind die unmittelbaren Probleme, denen wir uns gegenüber sehen. ... All diese [Umweltverschmutzungs-, Anm. des Verfassers] Fakten haben ein Szenario hervorgebracht, ... , dass die Welt in 50 bis 75 Jahren zu Ende geht. [ohne Sprühen der Chemtrails, sinngemäss nach „Deep Shield“, Anm. des Autors].[Das Sprühen werde laut „Deep Shield“ aufhören, wenn] ... sich die UV-Strahlen auf ein akzeptables Maß reduzieren [für wen akzeptabel?]... Gegenwärtige Berechnungen plazieren dies auf die Jahre zwischen 2018 und 2024.“ Das heisst praktisch, dass noch evtl. 20 Jahre lang nicht mehr mit richtig blauem Himmel gerechnet werden dürfte, denn auch jetzt wird schon aufgrund meiner eigener Beobachtungen im Alpenraum bei Föhn und Schönwetterlagen der Himmel zugesprüht. Schlechte Zeiten für den bayerischen Sommertourismus und Luftkurorte... Das auffällige Ausbleichen des Himmels, v.a. gegen den Horizont hin, an den Spray-Folgetagen ist übrigens eines der typischsten Merkmale von Chemtrail-Aktionen. Die Aussagen des Insiders „Deep Shield“ klingen glaubwürdig. Weiterhin soll laut „Deep Shield“ das weltweite internationale Sprühprogramm (USA, UK, Europa und Australien) ca. eine Milliarde US-Dollar kosten und grösstenteils von Steuergeldern (!) finanziert sein. Der CO2-Ausstoss könne laut wissenschaftlichen Gutachten in den nächsten fünfzig Jahren noch verdoppelt werden, was auch George Bushs Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklären würde. Die winzigen Aluminium- und Bariumteilchen, einige micron klein, die an spinnwebdünnen Polymerfasern hängen, sollen mittels eines photochemisch komplizierten Prozesses die globale Erwärmung reduzieren und CO2 an den Bariumteilchen bzw. -salzen binden (vgl. auch den Artikel von Gabriel Stetter in „Raum und Zeit“ Nr. 127/2004). Nach den Sprühaktionen sinkt die Temperatur um bis max. sieben Grad Celsius ab, und die Luftfeuchtigkeit sinkt um ca. relativ 20-30% ab, da das Barium der umliegenden Luft Feuchtigkeit entzieht; weiterhin kommt es auch zu künstlicher Wolkenbildung. Ich selbst habe drei künstliche Wolkentypen, die aus Sprühmaterial entstanden sind, fotografiert. Es handelt sich um zwei Schichtwolkentypen und einen Cirrus-artigen Wolkentyp, beide dürften auf einigen tausend Metern Höhe entstehen. Weiterhin habe ich kurz vor Sprühaktionen am (noch) blauen Himmel bzw. an grösseren Wolkenlöchern im Voralpengebiet und in München immer wieder unmarkierte (!) Boeing-Maschinen gesehen, oftmals mit Lufthansa-Emblem, meist weiss lackiert, die eigenartigerweise gar keine Kondensstreifen hinterliessen und relativ langsam flogen. Vermutlich sind dies Beobachtungsflugzeuge in Bezug auf die Wetter- und UV-Situation. Am Bauch der Flugzeuge befinden sich meist eine Art Unterbau (Sprühtank?) und zwei schwarze runde Öffnungen (Messinstrumente?). [Anmerkung September 2005 vom Autor: Nach neueren Informationen eines Experten handelt es sich hier nicht um einen externen Sprühtank und Messinstrumente, sondern um das Fahrwerk. Die Sprühtanks befinden sich im Inneren der Sprühflugzeuge.] Auch hier habe ich Fotos gemacht. Danach liessen sich erste Sprühstreifen am blauen Himmel ausmachen; dies habe ich einige Male beobachtet. Ich konnte bisher nur einmal einen Sprüher fotografieren, aus dessen Heckflügeln aus zwei Düsen deutlich erkennbar Sprühmaterial austrat. Luftproben, direkt aus den Chemtrails entnommen, werden noch folgen; ich suche auch noch ambitionierte Hobbypiloten, die gegen geringes Entgelt und mit Engagement für die Aufklärungsarbeit Flüge bis 6000m Höhe realisieren können, evtl. mit Sauerstoffmasken. In den USA wurde dies bereits getan; Aluminium, Bariumoxyde, Barium-Titan-Trioxyd BaTiO3 und Faserbestandteile konnten sichergestellt werden (vgl. Internet; auch: www.carnicom.com).

Wenn die Chemtrails-Sprühaktionen wirklich real sind, dann müssen sich o.g. Daten regelmässig beweisen lassen. Folgende Fakten konnte ich aufgrund eigener Forschungen seit Januar 2005 feststellen: Unter dem Mikroskop (Bresser Bino Researcher, bis 1250x) konnte ich in ca. zehn Schneewasserproben und einigen Regenwasserproben aus München-Thalkirchen, Ismaning, Kössen in Tirol, Trier-Olewig und Staffelseeregion tatsächlich durchsichtige Kunststofffasern bzw. Bruchstücke, die z.T. auch büschelartige Struktur aufweisen, feststellen. 
Die Fasern habe ich fotografiert. Der durchschnittliche Durchmesser liegt in der Grössenordnung einer Spinnwebe, also wesentlich dünner als Haare und Kleidungsfasern.
 
Polymerfasern unter dem Mikroskop, 100x bis 400x.
Grössenordnung wie Spinnweben oder Microfasern, jedoch keine 
Übereinstimmung mit dem Aussehen konventioneller Kleidungsfasern.
Die kristallförmigen Strukturen/Kreuze könnten Bariumsalze o.ä. sein.

Das Material wird aus zwei getrennten Flugzeugtanks gesprüht, deren Komponenten sich hinter der Maschine zum fertigen Sprühmaterial vereinigen. Diese Fasern, die ursprünglich hoch oben in der Luft Büschel bilden, damit die Al/Ba-Teilchen ihre Wirkung in der Atmosphäre länger aufrechterhalten können, zerbröseln nach dem Sprühvorgang langsam, sinken zur Erde herab und haben dann regelrechte Widerhaken. Sie rufen Hals- und Atemwegsreizungen hervor und in den USA wurden nach intensiven Sprühtagen auch schon Atemnot und Lungenentzündungen statistisch erhöht festgestellt. In den USA wird das Chemtrails-Sprühprogramm schon seit 1997 durchgeführt. 
Die winzigen Polymerfasern könnten bei Langzeitbelastung vielleicht sogar krebserregend sein.
In sämtlichen (!) Niederschlagsproben o.g. Orte seit dem 21. Februar 2005 (Start meiner Messungen) sind diese Polymerfasern enthalten, sie sind bei 400-facher Vergrösserung deutlich erkennbar und neigen dazu, miteinander zur verklumpen (vgl. US-Forschungen von www.carnicom.com; Übereinstimmungen!). Sie sollen laut „Deep Shield“ zusätzlich mit Schimmelverhütungsmitteln versehen sein. Um welche Chemikalie(n) es sich hier handelt, weiss ich Moment noch nicht. Ebenfalls befinden sich in jeder (!) Probe, sowohl München-Thalkirchen, Ismaning, Kössen in Tirol, Trier-Olewig und Staffelseeregion zwischen >0-5 mg Aluminium pro Liter (Test nach Macherey & Nagel, Quantofix Aluminium). Die Quantofix-Schnellbestimmung ist aber eine relativ grobe Messmethode.
 

Inzwischen liegen die exakten Messergebnisse der durch energetis e.V. gesammelten 
Schnee- und Regenwasserproben von Februar bis Mai 2005 vor:

Probe 1: Schnee (oberste Schicht) Nähe Staffelseeufer, Naturschutzgebiet, 26.02.2005: 
Barium/Ba: 0,002 mg/Liter, Titan/Ti: nicht nachweisbar, Aluminium/Al: 0,007 mg/Liter

Probe 2: Schnee (oberste Schicht) München, Maria-Einsiedel-Strasse, 12.03.2005: 
Barium/Ba: 0,001 mg/Liter, Titan/Ti: 0,001 mg/Liter, Aluminium/Al: 0,010 mg/Liter

Probe 3: Regenwasser München, Maria-Einsiedel-Strasse, 19.04.2005: 
Barium/Ba: 0,001 mg/Liter, Titan/Ti: n.n., Aluminium/Al: 0,009 mg/Liter

Probe 4: Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr., 07.05.2005: 
Barium: 0,002 mg/Liter, Titan: n.n, Al: 0,010 mg/Liter, Blei: n.n, Cadmium: 0,002 mg/Liter

Probe 5: Regenwasser Uffing am Staffelsee, Galveigenstr., 30.05.2005: 
Barium: 0,025 mg/Liter, Titan: n.n, Al: 0,007 mg/Liter, Blei: n.n, Cadmium: 0,002 mg/Liter

Alle Messwerte wurden mit einem Emissionsspektroskopiegerät (ICP-OES) am (...) durch (...) ermittelt (...). Die Ergebnisse liegen schriftlich vor und können auf Anfrage eingesehen werden.
Der pH-Wert der obigen Proben beträgt nach Messungen des Autors ca. pH 5,2 - 5,5. (...) [nähere Anfragen bitte an energetis e.V.]

Aluminium kann, v.a. in Verbindung mit Natriumglutamat-Geschmacksverstärkern, die die Blut-Gehirn-Schranke durchbrechen, Alzheimer fördern und wirkt tendenziell dämpfend auf unser Nervensystem. Auf vielen Fotos konnte ich den blau-orangefarbenen Halo um die Sonne, der durch Barium in künstlichen Wolken verursacht wird, festhalten. Barium wirkt allgemein lähmend auf die Muskeln, begünstigt Herz-Kreislauf-Schwäche, kann zu chronischer Müdigkeit führen und in extremen Fällen sogar bis zum Herzstillstand (vgl. medizinische Datenblätter zur Schädlichkeit von Barium). Angeblich soll u.a. Barium-Titan-Trioxyd (BaTiO3) im Chemtrails-Sprühmaterial enthalten sein. Unter dem Mikroskop konnte ich z.T. kristallartige Strukturen entdecken, die Bariumkristalle oder ähnliches sein könnten. Die Farbe des getrockneten Niederschlags auf dem Objektträger ist bräunlich. Weiterhin merke ich persönlich, wie die Luftqualität in München seit ca. November 2004 in München immer schlechter wird und in der Luft öfters auch eine faserige Qualität, die mir auch wiederholt Halsschmerzen verursachte, auftritt. Auch sind immer häufiger Leute Passanten auf der Strasse und in der U-Bahn zu hören, die einen „trockenen“ Husten und dauerndes Räuspern von sich geben; vgl. erhöhte Feinstaubbelastung durch Polymerfaser-Bruchstücke.
Bundesregierung, Umweltbundesamt, Greenpeace, Der Spiegel, Wetterdienste und TV-Metereologe Jörg Kachelmann reagieren abwiegelnd, bagatellisierend und eher verneinend auf Anfragen von besorgten Bürgern. Die Bundeswehr schliesst Probesprühungen über „definierten Gebieten, Quelle Internet“ nicht aus, behauptet aber, dass keine Sprühaktionen über Deutschland ausgeführt würden. Auf wiederholte, permanente Anfragen gab die Bundesregierung in seltenen Einzelfällen zu, dass ab und zu Sprühmassnahmen zum „Klimaschutz“ durchgeführt würden. Diese Aussagen wurden später wieder relativiert. Auf noch weiteres Nachfragen wurde wegen „nationaler Sicherheit“ nicht mehr geantwortet.

Das behördliche Vorgehen sieht bei Fragen fünf Antwortstufen vor:

1.) Verneinen, dass es Chemtrails gibt. Wenn der Fragende sich unzufrieden zeigt oder nachhakt, folgt 
2.) die geltend gemachten Argumente rundum anzuzweifeln und Zeugenaussagen ins Lächerliche zu ziehen. Bei weiterem Beharren folgt
3.) die Existenz von Chemtrails zwar zu bestätigen - deren Bedeutung aber herunterzuspielen. Dann folgt 
4.) auf Militärmanöver „unbekannten Zwecks“ zu verweisen, sowie zuletzt
5.) wegen geltender Bestimmungen bezüglich „Nationaler Sicherheit“ jede weitere Aussage zu verweigern.

Die o.g. Methode der Chemtrails und Wetterbeeinflussung bestätigte übrigens der Ex-US-Präsidentschaftskandidat Dennis Kucinich (Bundesstaat Ohio), der Einsicht in interne US-Militärakten erhalten hatte, in einer öffentlichen Anhörung und in einem Interview mit FOX-TV Frühjahr 2003: „All I can tell you at this point in time is that chemtrails are real!“ Dennis Kucinich zählt die Chemtrails zu den weltraumgestützten Waffen und forderte schon mehrmals deren Verbot.Vielleicht versuchen Sie sich mit ihm in Verbindung zu setzen.
In den USA wurden nach intensiven Sprühtagen folgende körperliche Symptome statistisch erhöht festgestellt: Anschwellen der Nasenschleimhäute, verstopfte oder rinnende Nase, spontanes Nasenbluten bei langer Exposition, Entzündung und Brennen in der Kehle, schwere Halsentzündung [vgl. Anm. des Autors.: „faseriges“ Kratzen in Hals und ggf. Lunge], Atemnot, Erkrankungen der oberen Atemwege, Asthma, Lungenentzündungen mit untypischen Kennzeichen, Herzleiden, in einzelnen Fällen Herzstillstand, vermehrte grippeähnliche Epidemien ohne Virus-Erreger, Schwindelgefühl, Sodbrennen, Durchfall, Kribbel-Gefühl am ganzen Körper, Bindehautentzündungen, brennende, tränende Augen; klebrige Flüssigkeit aus den Augen, Kopfschmerzen, schlimmer als Migräne, Ohreninfektionen, Gleichgewichtsstörungen, vermehrte oder chronische Müdigkeit, Schläfrigkeit, extreme Erschöpfung, Zunahme arthritischer Symptome, Schmerzen in und Anschwellen von Muskeln und Gelenken, steifer Nacken, Wortfindungsstörung und Kurzzeitgedächtnisverlust. Das Syndrom ist auch als „Multiple Chemical Syndrome = MCS“ bekannt. Quellen: www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm, www.chemtrails-info.de, www.carnicom.com und www.netowne.com/environmental/contrails/important/index.htm. Im übrigen: Autoren von Esoterik-Büchern, die versuchen, o.g. Symptomatik als „Lichtkörper-Prozess“ hinzustellen und in ein positives Mäntelchen zu kleiden,  können Sie getrost vergessen.

Warum die Chemtrails-Thematik seitens der Politik und auch der Mainstream-Presse so totgeschwiegen wird, liegt     v.a. in den zusätzlichen militärischen Anwendungsmöglichkeiten der Chemtrails allgemein, die im übrigen zu den weltraumgestützten Waffen zählen und zuerst von den US-Amerikanern entwickelt wurden. Ich vermute, dass dieses Wissen dem Insider „Deep Shield“ zum Teil vorenthalten wurde, da er es nur ansatzweise erwähnt. Die Aluminium- und Bariumteilchen verstärken alle elektromagnetischen Felder, auch Elektrosmog und Mobilfunk, man kann über Sendeantennen und Antennen des HAARP-Projekts gezielt Informationen hineinsenden, es wird 3D-Radar ermöglicht, man kann künstliche Blitze in der Atmosphäre (und Ozon) erzeugen, durch künstliche Wolkenbildung (Bariumsprüher) gezielt Gebiete abkühlen, aber auch Dürren begünstigen und die Bevölkerung durch gezielten Lichtraub und Sonnenverdunklung tendenziell depressiv machen und durch übermässige UV-Abschirmung die lebensnotwendige Produktion von Vitamin D reduzieren. Ganz abgesehen davon weiss keiner um die Folgen der Lichtreduktion in Bezug auf die Pflanzenwelt. Sprich, man könnte ein Land oder mehrere von einer angeblichen Notwendigkeit des Klimaschutzes mittels Chemtrails überzeugen, aber die militärischen Methoden dahinter verschweigen. Wer da mal nicht an Verschwörungstheorien denkt...
 

Unabhängig davon verstösst das Besprühen ohne Einverständnis der Bevölkerung gegen das Grundgesetz in punkto Unversehrtheit des Bürgers, gegen zahlreiche Umweltschutzrichtlinien und es stellt einen arroganten Eingriff der Machthaber dieser Erde in das Wetter da, das man meiner Meinung nach den göttlichen Kräften überlassen sollte. Übrigens haben Kanzler Schröder und Aussenminister Fischer in ihrer Vereidigung den Zusatz „...so wahr mir Gott helfe...“ weggelassen, und George Bush möchte „seinen Auftrag von jenseits der Sterne“ ausführen. Das hört sich eher nicht im Sinne menschenwürdiger Ethik, geschweige denn christlicher Ethik an. Weitere Folgen der künstlichen Abkühlung und des Lichtraubs sind: Erhöhte Heizkosten im Winter durch die künstliche Verlängerung der kalten Periode, langfristig Erhöhung der Aluminium-, Barium-, und Feinstaubwerte in Luft, Gewässern und Boden mit verschiedensten (Vergiftung-)Folgen, erhöhte Kosten für Medikamente, um eigene Chemtrails-Folgen zu mildern, erhöhte Depressionsgefahr durch Lichtmangel, physische Lichtmangelkrankheiten, verstärkten Smog in Städten durch künstlich erzeugte Inversionswetterlagen in Grossstädten, Verstärkung von Elektrosmog durch die vermehrten Metallteilchen in der Luft, Umsatzverluste für die heimische Tourismusbranche durch Zerstörung des blauen Himmels und Minderung der Qualität von Luftkurorten, Zunahme von Krankheiten durch künstliche Austrocknung der Luft, v.a. für Atemwegskranke und Asthmatiker usw. Ist das die UV-Reduzierung und CO2-Reduzierung durch Chemtrails wert? Ich persönlich halte eine konsequente Umstellung auf alternative Energien, eine Änderung des Weltwirtschaftssystems, in der nur noch das produziert wird, was wirklich gebraucht wird, und eine Neuordnung der Werte in Ausrichtung auf das Göttliche in uns langfristig unabdingbar. Auf Dauer werden die Kranken und Toten durch Chemtrail-Vergiftungen die Toten durch UV-Strahlung überwiegen. Die wirklichen Profiteure der Chemtrails sind u.a. die Öl- und Pharmaindustrie, die Militärs und Zulieferfirmen von Spraymaterial-Bestandteilen.

Als Medikamente gegen Chemtrails-Vergiftungen würde ich z.B. homöopathisch Aluminium und Barium in D6 oder D12 empfehlen; weiterhin Ausleiten durch Schüssler-Salze, Algenbäder und sonstige Ausleitungsverfahren. Gegen die Fasern könnte man Silicea einnehmen, das u.a. die Ausleitung von Fremdkörpern im Organismus fördern soll. Weiterhin auf Natriumglutamate, Geschmacksverstärker und E-Zusatzstoffe in der Nahrung verzichten, sich biologisch ernähren und nach Möglichkeit aufs Land ziehen, v.a. bei starker Vorschädigung der Atemwege. Natriumglutamate in Verbindung mit Aluminium und Schwermetallen durchbrechen die Blut-Gehirnschranke und lagern sich im Gehirn ab. Folgen: Dämpfung des Denkvermögens und als letztes Stadium Alzheimer.
Verbinden Sie sich mit den Kräften Ihres Glaubens, z.B. Gott, Jesus, Christus, Buddha, den Meistern der Weisheit oder ähnlichem. Versuchen Sie selbst, wahrhaftig und selbstbestimmt zu leben und keine Marionette der Machthaber und Manipulatoren zu sein. Es liegt in Ihrer Hand. Wer von Herzen bittet, dem wird gegeben.

Ich würde jedem Interessierten raten, sich ein günstiges Schülermikroskop zu kaufen (400-fache Vergrösserung reicht aus, Kosten ca. 40 Euro) und regelmässig Niederschlags- sowie kondensierte Luftproben vergrössert zu betrachten und sich von den winzigen Widerhaken an den Faserbruchstücken zu überzeugen. Manchmal hängen auch noch Teilchen an den Bruchstücken, vorzugsweise Aluminium, Bariumoxyde und in seltenen Fällen auch Schimmelsporen. Weiterhin rufe ich zum Engagement aller Bürger auf. Schreiben Sie an unsere Regierungen, wenden Sie sich an einigermassen unabhängige Forschungsinstitute und behalten Sie sich immer einen Teil ihrer Proben zu Hause vor. Sie sollten die Probereste auch langfristig einfrieren, damit der Niederschlag nicht zu faulig wird. Öffentlichkeitsarbeit und wissenschaftliche unabhängige Untersuchungen sind in Zukunft zwingend notwendig, wenn wir als Bürger nicht die nächsten zwanzig Jahre oder länger einem Chemie-Cocktail aus der Luft einatmen wollen, dessen Langzeitwirkungen unberechenbar sind. Und wer garantiert, dass nicht vielleicht noch anderes Material als Zusatz über unseren Köpfen gesprüht wird? Zu alledem sollen ab 2010 alle Flugzeuge von dem jetzigen Sprit A-1 auf den militärischen Treibstoff JP-8 umgestellt werden, der Blei und hochgiftige Additive enthält. Katalysatoren für Flugzeuge und Gegenmassnahmen seitens der Bevölkerung sind meiner Meinung nach ein längst überfälliges Muss für die Zukunft, da der Flugverkehr weltweit auch immer mehr zunimmt und einen Grossteil der Stratosphäre verschmutzt. Die Chemtrails sollen Luftverschmutzungen der ausbügeln, die durch ein umweltschädigendes Wirtschaftssystem mit der unethischen Maxime ewigen Wachstums und Ausbeutung des Planeten Erde einhergehen, und das ohne Rücksicht auf Verluste.

Übrigens gibt es seit November 2004 auch ein deutschsprachiges Buch über Chemtrails. 
Es handelt sich dabei um eine Zusammenfassung der damals vorhandenen Informationen. 
ISBN 3-937536-02-7, der Preis liegt bei 18,90 Euro. Im Internet finden Sie unter dem Stichwort „chemtrails“ sehr viele Informationen und auch Verschwörungstheorien, die natürlich kritisch zu lesen sind. Sachliche, informative Seiten: www.chemtrails-info.de, www.chemtrails.ch (Seite von Gabriel Stetter mit pdf-Version seines Chemtrails-Artikels „Die Zerstörung des Himmels“), www.ghandi-auftrag.de, www.holmestead.ca, www.carnicom.com, www.rense.com. Die amerikanischen Webseiten enthalten mehr wissenschaftliche Daten, da ja in den USA schon seit 1997 Chemtrails zu beobachten sind.

Nach diesen Informationen werden Sie vielleicht denken: Das kann doch nicht wahr sein! Glauben Sie mir, mir wäre es auch lieber, wenn es nicht wahr wäre. Aber meine eigenen Forschungen sprechen für sich. Ich hätte auch nicht geglaubt, dass Wettermanipulation schon in diesem Massstab möglich ist. Im Übrigen: Das alleinige Berufen auf Kondensstreifen, die nicht verschwinden, als „Beweis“ für Chemtrails, reicht natürlich nicht als echter Beweis. Trotzdem kann  es nicht schaden, wenn Sie sich eine preiswerte Digitalkamera zulegen und verdächtige Himmelsphänomene dokumentieren. Dann können Sie zumindest anderen Interessierten einen Eindruck von der Sache vermitteln.
Übrigens bekamen eine Bekannte und deren Freund von mir im Februar 2005 in den Alpen eine Schneeladung beim Rodeln ins Gesicht, und der Chemieschnee verursachte ihnen ein säuerliches Brennen am Mund und einen Tag lang Kopfweh und Übelkeit, abgesehen von einem faserigen Hustenreiz. Der Schnee war reinweiss. Einen Tag später waren die Symptome verschwunden. Also Wintersportler, freut euch auf eine neue Ladung Chemtrails-Chemieschnee in der nächsten Saison, ist doch eine Alternative zu normalem Kunstschnee. Vielleicht noch Regenwasser und geschmolzenes Schneewasser trinken in selbstmörderischer Absicht? Dann lieber zu Mineralwasser oder gefiltertem Trinkwasser greifen. Also, müllen Sie sich zu bis zur absoluten Demenz, das gefällt unseren Machthabern.
Aber im Ernst: Mit der richtigen Hilfe „von oben“ werden wir den „Reptilien“ ein Schnippchen schlagen. Es lohnt sich, auf Ihr Recht auf reines Sonnenlicht zu kämpfen. Die Sonne ist der Quell allen Lebens. Ein bisschen Ironie und Wahrheit sei also am Schluss erlaubt. Doch die Kräfte der Sonne werden auf Dauer die Oberhand gewinnen. Mit Sicherheit.“
 

© by energetis e.V., Christian Diebel, Juli 2005.
Weitergeben ist mit Quellenangabe erlaubt; ebenso private Weitergabe.
Weitere Faserbilder auf Anfrage auf CD-R erhältlich.
Rückfragen an: energetis e.V., Galveigenstr. 11, D-82449 Uffing am Staffelsee.
e-mails an: christian@diebel.de oder angel@mayl.de